Eine Hand voll meinLand

 
Rhabarber

Rhabarber ist eine Pflanze aus der Familie des Knöterichs. Der große, strauchförmige Rhabarber hat lange grüne bis rote Stiele und große, dunkelgrüne Blätter. Er ist hierzulande eine geschätzte Spezialität. Obwohl er in der Küche wie Obst behandelt wird, zählt er botanisch gesehen zum Gemüse. Charakteristisch für den Rhabarber ist eine fruchtig-säuerliche Note. Je nach Sorte ist die Säure mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt.

Bio-Porree

Lauch besitzt ein würziges Aroma. Je länger man ihn gart, desto milder wird er im Geschmack. Bei kurzer Garzeit kann er noch recht scharf schmecken. Lauch (Porree) lässt sich vielseitig zubereiten, meist wird er gekocht oder gedünstet serviert. Man kann ihn aber auch roh für Salate verwenden. Lauch passt prima in Suppen, Eintöpfe oder Aufläufe. Zusammen mit einer leckeren Soße ist er ein toller Begleiter zu Kurzgebratenem. Zusammen mit Möhren und Sellerie wird er als sogenanntes Suppengrün verwendet. Unser Bio-Porree wird von BIOLAND-Bauern angebaut und wächst in natürlich fruchtbarem Boden. Er wird mit Liebe und von Hand gepflegt. Bioland-Bauern erzeugen seit über 40 Jahren gesunde und wertvolle Lebensmittel in Ihrer Region – mit höchstem Qualitätsanspruch für Mensch und Natur.

Bio-Speisekürbis Hokkaido

Der Kürbis ist eine frostempfindliche, kräftig rankende Pflanze und kann in Farbe, Größe und Oberfläche stark variieren. Dieser Kürbis ist innen und außen orange und hat ein sehr festes und aromatisches Fruchtfleisch. Hokkaidos haben einen leicht nussigen Geschmack. Die Schale muss vor dem Verzehr nicht entfernt werden, sondern kann mitgegart und -gegessen werden. Unser Bio-Kürbis wird von BIOLAND-Bauern angebaut und wächst in natürlich fruchtbarem Boden. Er wird mit Liebe und von Hand gepflegt. Bioland-Bauern erzeugen seit über 40 Jahren gesunde und wertvolle Lebensmittel in Ihrer Region – mit höchstem Qualitätsanspruch für Mensch und Natur.

Kohlrabi

Der Kohlrabi gehört zur Kohlfamilie. Er besteht im Gegensatz zum Weißkohl nicht aus Blättern bzw. aus Blüten wie Brokkoli, sondern bildet eine oberirdische Sprossknolle. Kohlrabi schmeckt weniger intensiv nach Kohl und hat ein etwas süßliches, nussiges Aroma. Er ist leichter verdaulich als andere Kohlsorten. Er wird gerne für Suppen und Eintöpfe verwendet, passt aber auch gut in Aufläufe und Gratins. Die jungen Blätter sind ebenfalls essbar und können wie anderes Blattgemüse verwendet werden.

Broccoli

Der Brokkoli ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Er ist eine Gemüsepflanze und stammt aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Brokkoli schmeckt sehr dezent nach Kohl, ist mildwürzig im Geschmack und deshalb sehr bekömmlich. Frischer Brokkoli sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Zum Einfrieren sollte man die Röschen kurz mit heißem Wasser überbrühen (blanchieren) und in Eiswasser tauchen, damit die Farbe erhalten bleibt.

Rettich, weiss

Rettich gehört zu den ältesten Kulturpflanzen und stammt ursprünglich aus Vorderasien. Schon die Ägypter kannten Rettich als Gemüse und Heilpflanze. Rettich hat aufgrund seiner Senföle einen leicht brennenden, würzigen, an Radieschen erinnernden Geschmack und wird überwiegend roh als Brotbelag oder Salat verzehrt.

Staudensellerie

Staudensellerie, auch Stangen- oder Bleichsellerie genannt, gehört botanisch gesehen zu den Doldenblütlern. Er bildet nur sehr kleine Knollen, dafür aber kräftige, fleischige Blattstiele mit kleinen Blättern an den Enden. Staudensellerie hat einen charakteristischen würzig aromatischen Geschmack mit leichter Schärfe. Er ist besonders beliebt als Rohkost, gehört aber auch zum klassischen Cocktail Bloody Mary. Besonders lecker für den Rohverzehr sind die zarteren inneren Stangen. Für fleischfreien Genuss können Sie ihn auch prima überbacken.

Knollensellerie

Er wird auch Wurzelsellerie genannt und gehört zur Familie der Doldenblütler. Die knollenartige Wurzel wird bis ca. 20 cm dick, ist gelblich-weiß, grün oder bräunlich und hat ein weißes Fruchtfleisch. Durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen bekommt Knollensellerie seinen typisch herben Geschmack. Kleinere Knollen sind zarter, schmackhafter und haben weniger Fasern. Roh wird Knollensellerie oft für Salate benutzt. Bekannt ist vor allem der Waldorfsalat mit Äpfeln und Walnüssen. Knollensellerie lagert man am besten im Gemüsefach des Kühlschrankes. Dabei sollte er in ein feuchtes Küchentuch eingewickelt sein.

Knollensellerie mit Laub

Er wird auch Wurzelsellerie genannt und gehört zur Familie der Doldenblütler. Die knollenartige Wurzel wird bis ca. 20 cm dick, ist gelblich-weiß, grün- oder bräunlich und hat ein weißes Fruchtfleisch. Durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen bekommt Knollensellerie seinen typisch herben Geschmack. Kleinere Knollen sind zarter, schmackhafter und haben weniger Fasern. Roh wird Knollensellerie oft für Salate benutzt. Bekannt ist vor allem der Waldorfsalat mit Äpfeln und Walnüssen. Knollensellerie am besten im Gemüsefach des Kühlschrankes lagern. Dabei sollte er in ein feuchtes Küchentuch eingewickelt sein.

Stielmus (Rübstiel)

Insbesondere in Nordrhein-Westfalen wird Stielmus gegessen, während er in anderen Bundesländern nahezu unbekannt ist. Es werden in der Regel nur die Stiele (ohne Blätter) gedünstet oder gekocht. Der leicht säuerliche Geschmack des Stielmuses lässt sich sehr gut mit Kartoffelpüree kombinieren.